ZUM HERUNTERLADEN


Nachweisbar gesundes Brot

Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben:

Pfister Öko-Bauernbrot

• schützt vor gefährlichen freien Radikalen im Körper

• stärkt die Immunabwehr




GENUSS & NATÜRLICHKEIT

Die Qualität unserer Pfister Öko-Natursauerteigbrote hat uns bekannt gemacht. Erfahrung und Tradition haben gezeigt, dass Qualität und Geschmack umso besser sind, je natürlicher die Herstellungsweise ist. Darum verzichtet die Hofpfisterei beim Brotbacken auf künstliche oder chemische Zusätze jeglicher Art.
Das bedeutet aber auch - was heute selten ist - sich Zeit zu nehmen – für die natürlich lange Entwicklung des Natursauerteigs und für den langen schonenden Backvorgang. Die Zutaten für unsere Natursauerteigbrote stammen
aus Ökologischer Landwirtschaft.

Ihre Hofpfisterei




Unter der Leitung von Prof. Dr. E. F. Elstner (Ordinarius i.R.) wurden am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München umfangreiche Untersuchungen der Brote und Zutaten der Hofpfisterei durchgeführt. Die Erkenntnisse wurden mit biochemischen und biologischen Testsystemen und durch Untersuchungen an Zellen und am menschlichen Blut gewonnen.

TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN
Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung. Landnutzung und Umwelt, Department für Pflanzenwissenschaften, Lehrstühle für Phytopathologie und Gemüsebau Univ. Prof. (i.R.) Dr. rer. nat. E.F. Elstner, Dr. rer. nat. Georg Schirrmacher und Dr. rer. nat. Johanna Graßmann

Pfister Öko-Bauernbrot kann man folgende vorsorgliche Gesundheitswirkungen zuordnen:
1. Es schützt vor gefährlichen freien Radikalen im Körper
2. Es stärkt die Immunabwehr



Zu diesem Thema zitieren wir: “ …….

Unterstützung der Gesundheit durch Pfister-Natursauerteigbrote


Antioxidanzien gegen Sauerstoffstress
Die besondere Bedeutung einer starken, braunen Kruste:
Heute weiß man, dass bei zahlreichen Stresssituationen und Erkrankungen sog. „Sauerstoffradikale“ eine zentrale, destruktive Rolle spielen. Um sie in Schach zu halten besitzt unser Körper gut abgestimmte Verteidigungssysteme, die jedoch häufig überlastet sind und von Komponenten aus unserer Nahrung unterstützt werden müssen. Dazu gehört auch gesundes Brot. An der TU in Weihenstephan wurden Pfister Natursauerteigbrote in umfangreichen Untersuchungen im Vergleich mit bekannten hochaktiven Verbindungen auf ihre antioxidativen Kapazitäten untersucht und erstaunliche Eigenschaften vor allem in der Kruste, gefunden. Von diesen Aktivitäten weiß man seit Neustem auch, dass sie zusätzlich unsere körpereigenen „Abwehr- und Entgiftungssysteme“ aktivieren und somit im doppelten Sinne der Gesundheit dienen.

Feineinstellung des Immunsystems
Die Sauerteigkeime mit „probiotischen“ Eigenschaften in der Krume:
Seit alters her benutzt der Mensch die milchsauere Vergärung
von Lebensmitteln um diese geschmackvoller, genussreicher
und haltbarer zu machen. Es gibt auch überzeugende Gründe
für die Annahme, dass der Verzehr von „probiotischen Keimen“
in derartigen Produkten die Immunabwehr „justieren“.
Mit Testsystemen auf Immunaktivierung wurde festgestellt,
dass Natursauerteigbrote der Hofpfisterei diese klassischen
Eigenschaften besonders in der Krume enthalten.
Dieses Ergebnis verdeutlicht und unterstützt frühere Resultate
sowie Berichte aus der Literatur, wonach bestimmte „immun-
modulatorische“ Eigenschaften von Sauergutkeimen nicht durch
Hitzebehandlung verloren gehen. Somit kann man wesentliche
gesundheitsbezogene Aussagen, die für Sauergut oder milch-
sauere Getränke gelten, auch für Pfisterbrot aufrechterhalten.

Zusammen mit den antioxidativen Eigenschaften der
Kruste kann man sagen: Kruste und Krume bilden ein sich
ergänzendes Paar für die Gesunderhaltung“.

Prof. Dr. Erich F. Elstner, TU-München,
Wissenschaftszentrum Weihenstephan



Gibt es Bedenken gegen Brot mit starker Kruste ?
Pfister Ökobrote wurden auf Acrylamid untersucht.
Kein Wert war irgendwie bedenklich, da bei weitem kein
„Signalwert“ erreicht wurde. Backzeitenverlängerung und
damit der Erhalt einer stärkeren Kruste machen sich bei
den Pfisterbroten nicht signifikant bemerkbar.

Mit Backwerk wird häufig der Problemstoff Acrylamid in Ver-
bindung gebracht. Man weiß, dass im Tierversuch Acrylamid
krebserregend sein kann. Es entsteht, wenn man stärkehaltige
Lebensmittel wie Kartoffeln und Mehlteige bei zu hohen Tem-
peraturen, vor allem zusammen mit bestimmten Fetten und
Eiweißstoffen, verarbeitet. Seit einigen Jahren diskutiert man
über die Gefahren von Acrylamid in Back-, Toast- und Frittier-
waren und findet, dass es beachtliche Unterschiede gibt, je nach
Ausgangsprodukt und Behandlung. Bei allen angebotenen Lebens-
mitteln werden durch realistischen Konsum jedoch keine bedroh-
lichen Werte im Körper erreicht.

Wieviel Acrylamid ist ungefährlich ?
Die Weltgesundheitsorganisation WHO sieht als sichere und da-
mit zulässige Höchstmenge über einen längeren Zeitraum für
Menschen eine Aufnahme von einem Mikrogramm pro Tag und
kg Körpergewicht an. Zurzeit liegt die durchschnittliche Belastung
der Verbraucher/innen in Europa bei ca. 0,3 – 0,8 Mikrogramm/
kg Körpergewicht pro Tag.
Berechnet für eine Referenzperson mit 60 kg Körpergewicht, bei
einer durchschnittlichen Belastung von 0,5 Mikrogramm/kg
Körpergewicht bedeutet dies eine tägliche Aufnahme von 30
Mikrogramm.
Rein rechnerisch wird die Acrylamidaufnahme um den 5-6 fachen
Wert reduziert, wenn man maximal einmal in der Woche nur eine
Portion Pommes frites, Kräcker oder eine Tüte Chips isst und auch
bei den insbesondere von Kindern geliebten Frühstückscerealien
Zurückhaltung übt“.

Prof. Dr. Erich F. Elstner, TU-München,
Wissenschaftszentrum Weihenstephan
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