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Bericht im Bayrischen Fernsehen, im Bayrischen Rundfunk und entsprechende Zeitungsartikel "Ekelbrot in bayrischen Bäckereien"

Am Dienstag, den 27.6.2017 ist ein Bericht über schwerwiegende Hygienemängel in bayrischen Bäckereien im bayrischen Fernsehen und im Rundfunk gesendet worden und anschließend in diversen Zeitungen darüber berichtet worden. In dem Bericht sind die Bäckereien IHLE in Friedberg, die Firma BACHMEIER in Eggenfelden und die Bäckerei „Der Beck“ in Erlangen genannt worden.

Entsprechend unserer Mitteilung gegenüber der Süddeutschen Zeitung und Bayrischem Rundfunk beziehen wir dazu wie folgt Stellung.

Für uns hat Hygiene oberste Priorität. Wir legen höchsten Wert auf eine sachgerechte Produktion unserer Lebensmittel, deren Rohstoffe aus biologischem Anbau stammen.

Unsere Produktion wird regelmäßig auch von Behörden kontrolliert. In den Jahren 2013 bis 2016 wurde diese, wie von Ihnen bemerkt, acht Mal von den Kontrolleuren der Behörden und offiziellen Stellen besucht. Drei Kontrollbesuche erfolgten ohne jegliche Beanstandung. In den anderen Fällen wurden geringfügige Mängel festgestellt, die sofort beseitigt wurden. Dabei befand sich im Waschraum außerhalb des Produktionsbereichs eine geringfügige Versporung der Silikon-Verfugung am Spülbecken. Weiterhin wurde ein Gespinst an einer Rohrleitung im Sackwarenlager festgestellt, das aber nicht mit unseren Rohstoffen und Produkten in Berührung kam. Der Anstrich an einer Wand im Verpackungsraum wurde als „nicht leicht zu reinigen“ eingestuft. Diese Mängel wurden von uns umgehend beseitigt.

2017 wurden andere ähnlich gelagerte Mängel festgestellt, die von uns ebenfalls sofort beseitigt wurden.

Bei einer Probe im Jahr 2016 wurde von einem Kunden ein Bestandteil im Schwabenlaib beanstandet, bei dem es sich laut Untersuchung des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit LGL um faserige Reste und pflanzliches Zellmaterial handelte, aller Wahrscheinlichkeit nach ein Bestandteil des Brotgewürzes mit Fenchel, Kümmel und Koriander. Da Zellmaterial und Brot separat abgegeben wurden, konnte seitens der Behörde nicht zuverlässig geklärt werden, ob sich das Zellmaterial im Brot befand. Dies nahmen wir trotzdem zum Anlass, die bereits vorhandenen und geeigneten Verfahren zur Verhütung von Fremdkörpereintrag auf den Prüfstand zu stellen.

Leider wurde bei einer zweiten Probe im Jahr 2016 in einem Sonnenblumenkernbrot ein grün-weißes Gummiteil gefunden, das vom Transport unseres Sonnenblumenkern-Lieferanten stammte. Die betroffene Sonnenblumenkern-Charge wurde nach Kenntniserlangung sofort gesperrt und die entsprechenden Produkte aus dem Verkehr gezogen. Weiterhin wurde beim Lieferanten die Ursache umgehend beseitigt.

Wir kontrollieren unsere Produkte intensiv und regelmäßig entlang der kompletten Produktionskette von der Anlieferung bis zum Verkauf. In einem von menschlicher Arbeitskraft geprägten Produktionsumfeld mit Naturprodukten unternimmt die Hofpfisterei alle Schritte, um Fehlerquellen auszuschließen und kontrolliert den Produktionsprozess und die gesamten Betriebsstätten intensiv.








DIE HOFPFISTEREI MÜNCHEN
TRADITION, HANDWERK, ÖKOLOGIE

Bereits Mitte des 13. Jahrhunderts als Toratz- bzw. Pfistermühle und Bäckerei (Pfister, lateinisch Pistor der Bäcker und Müller), an der Stadtmauer gelegen, war die Pfistermühle Teil der Hofhaltung der Wittelsbacher Herzöge in München. Seit dieser Zeit besteht die Hofpfisterei - im Wandel der wechselvollen Geschichte Bayerns - bis heute ohne Unterbrechung.

Verwurzelt in ihrer fast 700 jährigen Geschichte, verbindet die Hofpfisterei in ihrer Firmenphilosophie die Verpflichtung Bewährtes und Ursprüngliches zu bewahren mit zukunftsorientiertem Engagement für nachhaltiges ökologisches Wirtschaften als Teil einer neuen Agrar-Kultur der Nachhaltigkeit.

Um ein qualitativ hochwertiges, schmackhaftes und natürliches Lebensmittel anbieten zu können, erfolgte bereits vor 25 Jahren die Umstellung auf rein ökologische Produktionsweise.

Das Wort Lebens-mittel umfasst für das Familienunternehmen Hofpfisterei den ganzheitlichen Zusammenhang von natürlicher Herstellungsweise mit Rohstoffen aus regionaler und ökologischer Landwirtschaft, die ebenso den gesunden Boden, das Grundwasser, die Lebensräume bedrohter Tiere und Pflanzen, wie auch das Klima schützt.

In Anbetracht der gravierenden Folgen wachsender globaler Zerstörung der Umwelt, des Klimas und damit der Lebensgrundlage des Menschen sieht die Hofpfisterei ihren ökologischen Weg als Beitrag ihrer Verantwortung zur Erhaltung der Umwelt für unsere Kinder und späterer Generationen, die auf dieser Erde leben wollen.

Mit ihren Projekten und vernetzten Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit will die Hofpfisterei ihr Soziales - und Umweltengagement auch im gesellschaftlichen Miteinander verwirklichen. Verschiedene Unterstützungen, größere und kleine Gemeinschaftsprojekte, die Erziehung der Jugend zu gesunder und umweltgerechter Lebensweise, fördern das Wissen aber auch die emotionale Beziehung zur Umwelt, denn nur was man schätzt kann man schützen.

Die Hofpfisterei ist Spezialist für Öko-Bauernbrote aus Natursauerteig, die nach alter Tradition und ohne jegliche Zusätze gebacken werden. Dies sind die Voraussetzungen für den besonderen Geschmack der Pfisterbrote, wie er von den Kunden geschätzt wird.








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Tel. 089 / 5202-328
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